109FIFTY · Hamburg
Praxis und Labor.
Eine Einheit.
Kein klassischer Übergabepunkt. Eine gemeinsame Verantwortung für Form, Funktion und Material.
Bei 109FIFTY sind Zahnmedizin und Zahntechnik organisatorisch und gestalterisch eng verzahnt. Das Labor hat metaphorisch einen Zahnarztstuhl: Der Techniker denkt vom Patienten aus, nicht ausschließlich vom Modell. Der Behandlungsstuhl steht selbstverständlich in der Praxis.
Einordnung
So wenig wie möglich.
So präzise wie nötig.
- 01
Direkter Patientenkontext
Gesicht, Lippenlinie, Bewegung, Sprache, Zahnfleisch und Lichtwirkung können gemeinsam klinisch beurteilt werden.
- 02
Digitaler Workflow
Intraorale Daten, Fotografie, Design und Fertigung verkürzen die Rückkopplung. Digitale Technik ersetzt weder Untersuchung noch handwerkliche Individualisierung.
- 03
Materialentscheidung
Feldspatkeramik, Lithiumdisilikat, Komposit oder andere Werkstoffe werden nach Untergrund, Raum, Optik, Belastung und Reparierbarkeit gewählt.
Keramik und Materialien ↗ - 04
Gemeinsame Qualitätskontrolle
Einprobe, Kontakt, Oberfläche, Phonetik und Biss werden als klinisch-technische Einheit kontrolliert.
FAQ
Klar
eingeordnet.
Steht ein Zahnarztstuhl im Labor?+
Nein. Das ist eine Metapher für patientennahe Zahntechnik. Die klinische Behandlung findet in der Zahnarztpraxis statt.
Ist digital automatisch besser?+
Nein. Digital ist ein Werkzeug für Datentransfer und Reproduzierbarkeit; Diagnose, Materialkenntnis und Handwerk bleiben entscheidend.
Was ist der Vorteil des eigenen Labors?+
Abstimmungen erfolgen direkter, und Zahnarzt sowie Zahntechniker können relevante Merkmale gemeinsam am Patienten beurteilen.
Weitere Themen
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